Sie waren nun schon eine Woche an Bord und ließen sich in dieser Zeit vom Schiffspersonal verwöhnen. „Bald werden wir auf der Insel sein“, freute sich Chris. Und Bine meinte: „Lasst uns doch schon mal die Sachen packen, denn wir müssten bald dort sein. Ich möchte die Ankunft im Hafen nicht versäumen.“ Alle stimmten zu und gingen in ihre Kabine. Flo, das 12jährige Mädchen, war die Jüngste unter ihnen. Sie nahm ihr Gewand in ihre Hände und stopfte alles auf einmal in den Koffer.

Dann machte sie ihn zu, was gar nicht so einfach war. Nach einer Weile stieß sie einen lauten Schrei aus: „Fibi, Fibi, meine arme Fibi!“ Fibi war ihre kleine Maus. Sie hatte vergessen, sie aus dem Koffer rauszugeben. Aber zum Glück war nichts passiert. Fibi piepste noch und war wieder glücklich.

Sie trafen sich wieder an Deck und vor ihnen lag die wunderschöne Trauminsel. Robi sagte: „Hier ist es himmlisch, einfach traumhaft“. Die anderen stimmten zu. Sie verließen das Schiff und betraten die Insel. Das Hotel war auf einer Anhöhe.

Auf  der Trauminsel

Zeichnung: Hajrija Hajdarevic

Sabine besorgte den Schlüssel für das Zimmer, das sie bestellt hatten. Alle gingen in ihr Zimmer mit der Nummer 204. Es war ein wunderschönes Zimmer mit allem Drum und Dran. Robi suchte sofort einen Platz für ihren kleinen Geheimtresor. Sie versteckten ihn unten im Kasten unter all ihren Sachen. Bine schlug vor: „Lasst uns doch runter an den Strand gehen und lassen wir uns sonnen.“ Die anderen stimmten ihr zu. Sie machten einen Spaziergang auf dem wunderschönen Sandstrand. Auf einmal stieß Bine einen lauten Schrei aus: „Aua, was war das?“ Sie hatte sich einen spitzen Gegenstand in den linken Fuß eingetreten. Es schmerzte sehr. Sie zog ihn aus der Ferse heraus, Bine blutete etwas. Der Gegenstand glich einer Sonne mit vielen Sonnenstrahlen. Robi, der Professor der Bande, wusste sofort, was das für ein Zeichen war und berichtete: „Das ist ein Zeichen der alten Götter und wurde vor Hunderttausenden Jahren zu ihren Ehren gebildet. Wenn man dieses Zeichen entdeckt, bedeutet das, dass man in der Nähe eines Königsgrabes ist.“

Text: Voscak  Mathias und   Kerbl Katharina

Und so gehts weiter:
Wer das Königsgrab besuchen will, der klicke hier: WB01345_2.gif (616 Byte)
Wer auf  Schatzsuche gehen will, der klicke hier: WB01345_1.gif (616 Byte)
Wer einem Räuber begegnen  will, der klicke hier: WB01345_2.gif (616 Byte)

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